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Changelog #2 16.08.19
Forum: Changelog
Letzter Beitrag: Rattenschwanz92
08-17-2019, 11:13 AM
» Antworten: 0
» Ansichten: 1
Willkommen an Craftklinik
Forum: Teamveränderungen
Letzter Beitrag: Rattenschwanz92
08-17-2019, 08:35 AM
» Antworten: 0
» Ansichten: 2
Changelog #1 01.08.19
Forum: Changelog
Letzter Beitrag: Rattenschwanz92
08-15-2019, 12:38 AM
» Antworten: 0
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Teil 1 Vertragsrecht
Forum: Teil 1 Vertragsrecht
Letzter Beitrag: Rattenschwanz92
07-16-2019, 12:22 PM
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Straßenverkehrsordnung
Forum: Straßenverkehrsordnung
Letzter Beitrag: Rattenschwanz92
07-16-2019, 12:20 PM
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» Ansichten: 7
Strafprozessordnung (StPO...
Forum: Strafprozessordnung (StPO)
Letzter Beitrag: Rattenschwanz92
07-16-2019, 12:18 PM
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Strafgesetzbuch - Allgeme...
Forum: Strafgesetzbuch - Allgemeiner Teil
Letzter Beitrag: Rattenschwanz92
07-16-2019, 12:17 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 2
GRUNDGESETZ
Forum: GRUNDGESETZ
Letzter Beitrag: Rattenschwanz92
07-16-2019, 12:17 PM
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Willkommen Yuuki
Forum: Teamveränderungen
Letzter Beitrag: Rattenschwanz92
06-29-2019, 03:24 AM
» Antworten: 0
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  Changelog #2 16.08.19
Geschrieben von: Rattenschwanz92 - 08-17-2019, 11:13 AM - Forum: Changelog - Keine Antworten

- Fahrzeug Shops eingebaut
- Fahrzeuge hinzugefügt
- Shops erstellt
- Blips erstellt

- Voice Plugin gefixxt
- Voice Range hinzugefügt
-LSPD hat nun Waffen und Fahrzeuge


  Willkommen an Craftklinik
Geschrieben von: Rattenschwanz92 - 08-17-2019, 08:35 AM - Forum: Teamveränderungen - Keine Antworten

Hay ho Craftklinik Herzlich Willkommen im Team,

Danke dir bis jetzt schon für deine hilfe bist eine Bereicherrung fürs Team.

Heart geht raus bra und auf gute Zusammen Arbeit Heart


  Changelog #1 01.08.19
Geschrieben von: Rattenschwanz92 - 08-15-2019, 12:38 AM - Forum: Changelog - Keine Antworten

  • ATM System
  • Bank System
  • Accountsystem
  • Ban System
  • MySQL System
  • Deathsystem
  • Essen/Trinken System
  • Charaktercreator
  • HUD
  • Fahrzeugladen
  • Farming System
  • Häuser System
  • Inventar System
  • Schop System
  • Admin System
  • Farhzeugmenü
  • Animations System
  • Spielermenü
  • Schlüsselsystem
  • Garagensystem


  Teil 1 Vertragsrecht
Geschrieben von: Rattenschwanz92 - 07-16-2019, 12:22 PM - Forum: Teil 1 Vertragsrecht - Keine Antworten

Teil 1 Vertragsrecht
§ 1 Vertragsfreiheit
(1) Die Vertragsparteien können den Vertragsinhalt frei gestalten, ohne an bestimmte Vertragstypen oder Formerfordernisse gebunden zu sein.
(2) Verträge gelten nur zwischen den beteiligten Vertragsparteien, entwickeln also keine Außenwirkung.
(3) Mehrere Personen, Unternehmen und vergleichbares können Vertragsparteien sein.
(4) Verträge kommen durch übereinstimmende Willenserklärungen zustande.


§ 2 Gesetzliche Beschränkung von Verträgen
(1) Verträge dürfen nicht gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen und werden durch diese beschränkt.


§ 3 Allgemeine Beschränkung von Verträgen
(1) Die Vertragsparteien sind verpflichtet den Vertragsinhalt nach Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte zu erfüllen.
(2) Die Richter oder vergleichbare Institutionen legen Treu und Glauben, sowie die Verkehrssitte, wenn nötig fest und entwickeln diese stetig weiter.


§ 4 Klage bei Verstößen gegen Vertragsinhalte
(1) Bei Verstößen gegen Vertragsinhalte steht den Vertragsparteien die Klage beim Court of Los Santos offen.
(2) Klagen in denen offensichtlich keine Grundlage besteht, können vom Court of Los Santos abgewiesen werden.
(3) Die Klage ist beim Court of Los Santos einzureichen.
(4) Den Parteien steht es frei sich selbst zu vertreten oder einen Anwalt zu benennen.
(5) Der jeweilige Richter entscheidet über Form und Ablauf des Verfahrens, um auf den vorliegenden Einzelfall zu reagieren.
(6) Ob Tatsachen als erwiesen festzustellen sind, hat der Court of Los Santos auf Grund der eingebrachten Umstände nach freier Überzeugung zu entscheiden.
(7) Der Richter entscheidet über das vorliegen von Ansprüchen, die Rechtsfolge und das weitere Vorgehen.


§ 5 Außerprozessliche Einigung
(1) Neben der Klage steht den Vertragsparteien auch die außerprozessliche Einigung frei.
(2) Eine erfolgte außerprozessliche Einigung verhindert eine gerichtliche Klage zum selben Inhalt.
(3) Außerprozessliche Einigungen müssen schriftlich festgehalten werden.
(4) Die ordentliche Klage ist bei Nichteinhaltung der Einigung wieder möglich.


§ 6 Durchsetzung von Ansprüchen
(1) Die Zwangsvollstreckungsbehörde oder mit der Befugnis zur Zwangsvollstreckung betreute Personen sind zur Durchsetzung richterlicher Vorgaben ermächtigt.


Teil 2 Ausgleichsanspruch
§ 7 Klage auf Ausgleichszahlung
(1) Eine geschädigte Partei kann beim Court of Los Santos Klage auf Ausgleichszahlung einreichen.
(2) Die Klage ist beim Court of Los Santos einzureichen. Die klagende Partei hat sich um die Terminfindung zu kümmern.
(3) Den Parteien steht es frei sich selbst zu vertreten oder einen Anwalt zu benennen.
(4) Ob Tatsachen als erwiesen festzustellen sind, hat das Gericht auf Grund der eingebrachten Umstände nach freier Überzeugung zu entscheiden.
(5) Der Richter entscheidet über das vorliegen von Ansprüchen, die Rechtsfolge und das weitere Vorgehen.
(6) Für die Durchsetzung von Ansprüchen gilt § 6.


Teil 3 Wirtschaftsrecht
§ 8 Gewerbe
(1) Eine Tätigkeit ist gewerbsmäßig, wenn sie auf eigene Rechnung und Gefahr und in eigener Verantwortung, regelmäßig und in Ertragsabsicht durchgeführt wird.
(2) Wer einer gewerblichen Tätigkeit nachgeht, muss einen auf diese Tätigkeit bezogenen Gewerbeschein besitzen.
(3) Kein Gewerbe betreibt, wer Tätigkeiten in einem Unternehmen ausübt, das auf eine derivative Ausschreibung durch den Staat Los Santos zurückzuführen ist oder das einen durchschnittlichen, stündlichen Gewinn erwirtschaftet der 500 $ nicht überschreitet.
(4) Der Gewerbeschein ist im Gerichtsgebäude Los Santos zu beantragen.


  Straßenverkehrsordnung
Geschrieben von: Rattenschwanz92 - 07-16-2019, 12:20 PM - Forum: Straßenverkehrsordnung - Keine Antworten

§ 1 Geltungsbereich
(1) Dieses Gesetz gilt für Straßen mit öffentlichem Verkehr. Als solche gelten Straßen, die von jedermann benutzt werden können.


§ 2 Begriffsbestimmungen
(1) Fahrbahn: der für den Fahrzeugverkehr bestimmte Teil der Straße;
(2) Einsatzfahrzeug: ein Fahrzeug, das als Warnzeichen blaues Licht und Schallzeichen mit Aufeinanderfolge verschieden hoher Töne führt, für die Dauer der Verwendung eines dieser Signale;
(3) Rauschmittel: psychotrope Stoffe und ihre Zubereitungen, die im zentralen Nervensystem eine bewusstseins- und wahrnehmungsverändernde Wirkung hervorrufen können.


§ 3 Verkehrsunfälle
(1) Alle Personen, deren Verhalten am Unfallsort mit einem Verkehrsunfall in ursächlichem Zusammenhange steht, haben
a. wenn sie ein Fahrzeug lenken, sofort anzuhalten,
b. wenn als Folge des Verkehrsunfalles Schäden für Personen oder Sachen zu befürchten sind, die zur Vermeidung solcher Schäden notwendigen Maßnahmen zu treffen,
c. an der Feststellung des Sachverhaltes mitzuwirken.


§ 4 Allgemeine Fahrordnung
(1) Der Lenker eines Fahrzeuges hat, außer bei Überholvorgängen und Abbiegemanövern, so weit rechts zu fahren, wie ihm dies unter Bedachtnahme auf die Leichtigkeit und Flüssigkeit des Verkehrs zumutbar und dies ohne Gefährdung, Behinderung oder Belästigung anderer Straßenbenutzer, ohne eigene Gefährdung und ohne Beschädigung von Sachen möglich ist.


§ 5 Vorrang
(1) Fahrzeuge, die von rechts kommen, haben, sofern die folgenden Absätze nichts anderes bestimmen, den Vorrang.
(2) Fahrzeuge, die ihre Fahrtrichtung beibehalten oder nach rechts einbiegen, haben den Vorrang gegenüber entgegenkommenden, nach links einbiegenden Fahrzeugen; Fahrzeuge, die ihre Fahrtrichtung beibehalten, haben den Vorrang auch gegenüber aus derselben Richtung kommenden, nach rechts einbiegenden Fahrzeugen.
(3) Fahrzeuge im fließenden Verkehr haben den Vorrang gegenüber Fahrzeugen, die von Nebenfahrbahnen, von Haus- oder Grundstücksausfahrten, von Garagen, von Parkplätzen, von Tankstellen, von Feldwegen oder dgl. kommen.
(4) Einsatzfahrzeuge haben immer den Vorrang.
(5) Ist vor einer Kreuzung das Vorschriftszeichen „STOP“ angebracht, so haben sowohl die von rechts als auch die von links kommenden Fahrzeuge den Vorrang.


§ 6 Fahrgeschwindigkeit
(1) Der Lenker eines Fahrzeuges hat die Fahrgeschwindigkeit den Umständen, insbesondere den Straßen-, Verkehrs- und Sichtverhältnissen, sowie den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung anzupassen. Er darf auch nicht ohne zwingenden Grund so langsam fahren, dass er den übrigen Verkehr behindert.
(2) Der Lenker eines Fahrzeuges darf im Ortsgebiet nicht schneller als 80 km/h, außerhalb des Ortsgebietes nicht schneller als 120 km/h und auf dem Highway nicht schneller als 160 km/h fahren.
(3) Highways dürfen nur mit Kraftfahrzeugen benutzt werden, die eine Bauartgeschwindigkeit von mindestens 80 km/h aufweisen und mit denen diese Geschwindigkeit überschritten werden darf.


§ 7 Halten und Parken
(1) Der Lenker hat das Fahrzeug zum Halten oder Parken unter Bedachtnahme auf die beste Ausnutzung des vorhandenen Platzes so aufzustellen, dass kein Straßenbenutzer gefährdet und kein Lenker eines anderen Fahrzeuges am Vorbeifahren oder am Wegfahren gehindert wird.
(2) Außerhalb von Parkplätzen ist ein Fahrzeug, sofern sich aus Bodenmarkierungen oder Straßenverkehrszeichen nichts anderes ergibt, zum Halten oder Parken am Rand der Fahrbahn und parallel zum Fahrbahnrand aufzustellen.


§ 8 Einsatzfahrzeuge
(1) Die Lenker von Fahrzeugen, die mit Leuchten mit blauem Licht und mit Vorrichtungen zum Abgeben von Warnzeichen mit aufeinanderfolgenden verschieden hohen Tönen ausgestattet sind, dürfen diese Signale nur bei Gefahr im Verzuge verwenden.
(2) Alle Straßenbenutzer haben einem herannahenden Einsatzfahrzeug Platz zu machen. Kein Lenker eines anderen Fahrzeuges darf unmittelbar hinter einem Einsatzfahrzeug nachfahren oder, außer um ihm Platz zu machen, vor ihm in eine Kreuzung einfahren.


§ 9 Lenker von Fahrzeugen
(1) Ein Fahrzeug darf nur lenken, wer sich in einer solchen körperlichen und geistigen Verfassung befindet, in der er ein Fahrzeug zu beherrschen und die beim Lenken eines Fahrzeuges zu beachtenden Rechtsvorschriften zu befolgen vermag.
(2) Der Fahrzeuglenker muss über eine gültige Fahrerlaubnis verfügen und das betriebene Kraftfahrzeug muss durch die Zulassungsstelle genehmigt sein.
(3) Wer sich in einem durch Alkohol oder sonstige Rauschmittel beeinträchtigten Zustand befindet, darf ein Fahrzeug weder lenken noch in Betrieb nehmen.
(4) Die Organe der Exekutive sind berechtigt, Personen, die sich offenbar in einem durch Alkohol oder sonstige Rauschmittel beeinträchtigten Zustand befinden, an der Lenkung oder Inbetriebnahme eines Fahrzeuges zu hindern.


§ 10 Strafbestimmungen
(1) Eine Verwaltungsübertretung begeht und ist mit einem Fahrverbot von bis zu 48 Stunden und einer Geldstrafe von 70$ bis 1.000$ zu bestrafen,
a. wer ein Fahrzeug lenkt oder in Betrieb nimmt, obwohl er sich in einem alkoholisierten oder durch Suchmittel beeinträchtigten Zustand befindet,
b. wer Lenker eines Fahrzeuges ist, dessen Verhalten am Unfallsort mit einem Verkehrsunfall in ursächlichem Zusammenhang steht, sofern er den Bestimmungen über Verkehrsunfälle zuwiderhandelt, insbesondere nicht anhält, nicht Hilfe leistet oder herbeiholt oder nicht die nächste Polizeidienststelle verständigt,
c. wer als Lenker eines Fahrzeuges, unter besonders gefährlichen Verhältnissen oder mit besonderer Rücksichtslosigkeit andere Straßenbenutzer gefährdet,
d. wer die gesetzlichen bestimmten Höchstgeschwindigkeiten um mindestens 10 km/h überschreitet,
e. wer ohne, dass er dazu berechtigt ist, ein Fahrzeug betreibt.
(2) Im Falle der Uneinbringlichkeit der Geldstrafe sind die Bestimmungen des § 6 StGB sinngemäß anzuwenden.


§ 11 Besondere Vorschriften über das Strafverfahren
(1) Ist eine Person einer Verwaltungsübertretung nach § 10 schuldig, wird das Verfahren über die Strafbestimmung nicht im ordentlichen Verfahren vor den Gerichtshöfen, sondern selbstständig durch die Polizei vollzogen.
(2) Gegen Strafbescheide in Verbindung mit der Straßenverkehrsordnung steht jedermann die Beschreitung des Beschwerdeweges offen.


  Strafprozessordnung (StPO)
Geschrieben von: Rattenschwanz92 - 07-16-2019, 12:18 PM - Forum: Strafprozessordnung (StPO) - Keine Antworten

§ 1 Geltungsbereich
(1) Dieses Gesetz gilt für Straßen mit öffentlichem Verkehr. Als solche gelten Straßen, die von jedermann benutzt werden können.


§ 2 Begriffsbestimmungen
(1) Fahrbahn: der für den Fahrzeugverkehr bestimmte Teil der Straße;
(2) Einsatzfahrzeug: ein Fahrzeug, das als Warnzeichen blaues Licht und Schallzeichen mit Aufeinanderfolge verschieden hoher Töne führt, für die Dauer der Verwendung eines dieser Signale;
(3) Rauschmittel: psychotrope Stoffe und ihre Zubereitungen, die im zentralen Nervensystem eine bewusstseins- und wahrnehmungsverändernde Wirkung hervorrufen können.


§ 3 Verkehrsunfälle
(1) Alle Personen, deren Verhalten am Unfallsort mit einem Verkehrsunfall in ursächlichem Zusammenhange steht, haben
a. wenn sie ein Fahrzeug lenken, sofort anzuhalten,
b. wenn als Folge des Verkehrsunfalles Schäden für Personen oder Sachen zu befürchten sind, die zur Vermeidung solcher Schäden notwendigen Maßnahmen zu treffen,
c. an der Feststellung des Sachverhaltes mitzuwirken.


§ 4 Allgemeine Fahrordnung
(1) Der Lenker eines Fahrzeuges hat, außer bei Überholvorgängen und Abbiegemanövern, so weit rechts zu fahren, wie ihm dies unter Bedachtnahme auf die Leichtigkeit und Flüssigkeit des Verkehrs zumutbar und dies ohne Gefährdung, Behinderung oder Belästigung anderer Straßenbenutzer, ohne eigene Gefährdung und ohne Beschädigung von Sachen möglich ist.


§ 5 Vorrang
(1) Fahrzeuge, die von rechts kommen, haben, sofern die folgenden Absätze nichts anderes bestimmen, den Vorrang.
(2) Fahrzeuge, die ihre Fahrtrichtung beibehalten oder nach rechts einbiegen, haben den Vorrang gegenüber entgegenkommenden, nach links einbiegenden Fahrzeugen; Fahrzeuge, die ihre Fahrtrichtung beibehalten, haben den Vorrang auch gegenüber aus derselben Richtung kommenden, nach rechts einbiegenden Fahrzeugen.
(3) Fahrzeuge im fließenden Verkehr haben den Vorrang gegenüber Fahrzeugen, die von Nebenfahrbahnen, von Haus- oder Grundstücksausfahrten, von Garagen, von Parkplätzen, von Tankstellen, von Feldwegen oder dgl. kommen.
(4) Einsatzfahrzeuge haben immer den Vorrang.
(5) Ist vor einer Kreuzung das Vorschriftszeichen „STOP“ angebracht, so haben sowohl die von rechts als auch die von links kommenden Fahrzeuge den Vorrang.


§ 6 Fahrgeschwindigkeit
(1) Der Lenker eines Fahrzeuges hat die Fahrgeschwindigkeit den Umständen, insbesondere den Straßen-, Verkehrs- und Sichtverhältnissen, sowie den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung anzupassen. Er darf auch nicht ohne zwingenden Grund so langsam fahren, dass er den übrigen Verkehr behindert.
(2) Der Lenker eines Fahrzeuges darf im Ortsgebiet nicht schneller als 80 km/h, außerhalb des Ortsgebietes nicht schneller als 120 km/h und auf dem Highway nicht schneller als 160 km/h fahren.
(3) Highways dürfen nur mit Kraftfahrzeugen benutzt werden, die eine Bauartgeschwindigkeit von mindestens 80 km/h aufweisen und mit denen diese Geschwindigkeit überschritten werden darf.


§ 7 Halten und Parken
(1) Der Lenker hat das Fahrzeug zum Halten oder Parken unter Bedachtnahme auf die beste Ausnutzung des vorhandenen Platzes so aufzustellen, dass kein Straßenbenutzer gefährdet und kein Lenker eines anderen Fahrzeuges am Vorbeifahren oder am Wegfahren gehindert wird.
(2) Außerhalb von Parkplätzen ist ein Fahrzeug, sofern sich aus Bodenmarkierungen oder Straßenverkehrszeichen nichts anderes ergibt, zum Halten oder Parken am Rand der Fahrbahn und parallel zum Fahrbahnrand aufzustellen.


§ 8 Einsatzfahrzeuge
(1) Die Lenker von Fahrzeugen, die mit Leuchten mit blauem Licht und mit Vorrichtungen zum Abgeben von Warnzeichen mit aufeinanderfolgenden verschieden hohen Tönen ausgestattet sind, dürfen diese Signale nur bei Gefahr im Verzuge verwenden.
(2) Alle Straßenbenutzer haben einem herannahenden Einsatzfahrzeug Platz zu machen. Kein Lenker eines anderen Fahrzeuges darf unmittelbar hinter einem Einsatzfahrzeug nachfahren oder, außer um ihm Platz zu machen, vor ihm in eine Kreuzung einfahren.


§ 9 Lenker von Fahrzeugen
(1) Ein Fahrzeug darf nur lenken, wer sich in einer solchen körperlichen und geistigen Verfassung befindet, in der er ein Fahrzeug zu beherrschen und die beim Lenken eines Fahrzeuges zu beachtenden Rechtsvorschriften zu befolgen vermag.
(2) Der Fahrzeuglenker muss über eine gültige Fahrerlaubnis verfügen und das betriebene Kraftfahrzeug muss durch die Zulassungsstelle genehmigt sein.
(3) Wer sich in einem durch Alkohol oder sonstige Rauschmittel beeinträchtigten Zustand befindet, darf ein Fahrzeug weder lenken noch in Betrieb nehmen.
(4) Die Organe der Exekutive sind berechtigt, Personen, die sich offenbar in einem durch Alkohol oder sonstige Rauschmittel beeinträchtigten Zustand befinden, an der Lenkung oder Inbetriebnahme eines Fahrzeuges zu hindern.


§ 10 Strafbestimmungen
(1) Eine Verwaltungsübertretung begeht und ist mit einem Fahrverbot von bis zu 48 Stunden und einer Geldstrafe von 70$ bis 1.000$ zu bestrafen,
a. wer ein Fahrzeug lenkt oder in Betrieb nimmt, obwohl er sich in einem alkoholisierten oder durch Suchmittel beeinträchtigten Zustand befindet,
b. wer Lenker eines Fahrzeuges ist, dessen Verhalten am Unfallsort mit einem Verkehrsunfall in ursächlichem Zusammenhang steht, sofern er den Bestimmungen über Verkehrsunfälle zuwiderhandelt, insbesondere nicht anhält, nicht Hilfe leistet oder herbeiholt oder nicht die nächste Polizeidienststelle verständigt,
c. wer als Lenker eines Fahrzeuges, unter besonders gefährlichen Verhältnissen oder mit besonderer Rücksichtslosigkeit andere Straßenbenutzer gefährdet,
d. wer die gesetzlichen bestimmten Höchstgeschwindigkeiten um mindestens 10 km/h überschreitet,
e. wer ohne, dass er dazu berechtigt ist, ein Fahrzeug betreibt.
(2) Im Falle der Uneinbringlichkeit der Geldstrafe sind die Bestimmungen des § 6 StGB sinngemäß anzuwenden.


§ 11 Besondere Vorschriften über das Strafverfahren
(1) Ist eine Person einer Verwaltungsübertretung nach § 10 schuldig, wird das Verfahren über die Strafbestimmung nicht im ordentlichen Verfahren vor den Gerichtshöfen, sondern selbstständig durch die Polizei vollzogen.
(2) Gegen Strafbescheide in Verbindung mit der Straßenverkehrsordnung steht jedermann die Beschreitung des Beschwerdeweges offen.


  Strafgesetzbuch - Allgemeiner Teil
Geschrieben von: Rattenschwanz92 - 07-16-2019, 12:17 PM - Forum: Strafgesetzbuch - Allgemeiner Teil - Keine Antworten

§ 1 Vorsatz
(1) Wer die Verwirklichung einer Straftat ernstlich für möglich hält und sich damit abfindet.


§ 2 Fahrlässigkeit
(1) Wer fahrlässig handelt, hält es für möglich, eine Straftat zu verwirklichen, will diese aber nicht herbeiführen.


§ 3 Versuch
(1) Die Strafdrohungen gegen vorsätzliches Handeln, gelten nicht nur für die vollendete Tat, sondern auch für den Versuch und für jede Beteiligung an einem Versuch.
(2) Die Tat ist versucht, sobald der Täter seinen Entschluss, sie auszuführen oder einen anderen dazu zu bestimmen (§ 4), durch eine der Ausführung unmittelbar vorangehende Handlung betätigt.


§ 4 Beteiligung
(1) Nicht nur der unmittelbare Täter begeht die strafbare Handlung, sondern auch jeder, der einen anderen dazu bestimmt sie auszuführen oder der sonst zu ihrer Ausführung beiträgt.


§ 5 Notwehr
(1) Nicht rechtswidrig handelt, wer sich nur der Verteidigung bedient, die notwendig ist, um einen gegenwärtigen oder unmittelbar drohenden rechtswidrigen Angriff auf Leben, Gesundheit, körperliche Unversehrtheit, sexuelle Integrität und Selbstbestimmung, Freiheit oder Vermögen von sich oder einem anderen abzuwehren.
(2) Wer das gerechtfertigte Maß der Verteidigung überschreitet oder sich einer unangemessenen Verteidigung bedient, handelt rechtswidrig.


§ 6 Freiheitsstrafen
(1) Freiheitsstrafen richten sich an die Höhe der Geldstrafe.
(2) Die Umrechnungsformeln sind

  1. bei Mindeststrafe oder höher: Geldstrafe / 250 x 5,
  2. bei Maximalstrafe: Geldstrafe / 250 x 1,5 x 5
(3) Eine Haftstrafe wird bei nicht erbringen einer Geldstrafe fällig.
(4) Für den Erhalt der öffentlichen Sicherheit darf im Zusatz eine Haftstrafe verhängt werden.
(5) Hat jemand durch eine Tat oder durch mehrere selbständige Taten mehrere strafbare Handlungen derselben oder verschiedener Art begangen so wird über diese strafbaren Handlungen gleichzeitig erkannt und auf eine einzige Freiheitsstrafe oder Geldstrafe geurteilt. Diese Strafe ist nach dem Gesetz zu bestimmen, das die höchste Strafe androht.


§ 7 Geltungsbereich
(1) Die Strafgesetze sind auf Taten anzuwenden, die nach dem Inkrafttreten begangen worden sind.
(2) Die Strafgesetze von San Andreas gelten für alle Taten, die im Inland begangen wurden.
(3) Die Strafgesetze von San Andreas gelten unabhängig von den Strafgesetzen des Tatorts auch für Taten, die im Ausland begangen wurden.

Strafgesetzbuch - Besonderer Teil
Strafbare Handlungen gegen fremdes Vermögen
§ 8 Diebstahl
(1) Wer eine fremde Sache einem anderen mit dem Vorsatz wegnimmt, sich selbst oder einen Dritten zu bereichern, ist mit Geldstrafe bis 6.000$ zu bestrafen.
(2) Wer einen Diebstahl begeht, an einer Sache, die den Wert von 10.000$ übersteigt, ist mit Geldstrafe bis 36.000$ zu bestrafen.


§ 9 Raub
(1) Wer eine fremde Sache einem anderen durch Drohung oder durch Anwendung von Gewalt abnötigt, um sich selbst oder einen Dritten zu bereichern, ist mit Geldstrafe von 2.000$ bis 120.000$ zu bestrafen.
(2) Wer einen Raub unter Verwendung einer Waffe verübt, ist mit Geldstrafe von 5.000$ bis 180.000$ zu bestrafen.


§ 10 Betrügerischer Datenverarbeitungsmissbrauch
(1) Wer mit dem Vorsatz sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern das Ergebnis einer automationsunterstützten Datenverarbeitung durch Eingabe oder Veränderung beeinflusst, ist mit Geldstrafe bis 6.000$ zu bestrafen.


§ 11 Sachbeschädigung
(1) Wer eine fremde Sache zerstört, beschädigt, verunstaltet oder unbrauchbar macht, ist mit Geldstrafe bis 6.000$ zu bestrafen.
(2) Wer eine Sachbeschädigung an einer Sache der staatlichen Organe begeht, ist mit Geldstrafe bis 24.000$ zu bestrafen.


§ 12 Erpressung
(1) Wer einen Anderen mit Gewalt oder Drohung zu einem Verhalten nötigt, um sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern, ist mit Geldstrafe von 3.000$ bis 180.000$ zu bestrafen.


§ 13 Betrug
(1) Wer einen Anderen durch Täuschung über Tatsachen, um sich oder einen Dritten zu bereichern, am Vermögen schädigt, ist mit Geldstrafe bis 36.000$ zu bestrafen.


§ 14 Dokumentenfälschung
(1) Wer ein falsches Dokument herstellt, oder ein echtes Dokument verfälscht, mit der Absicht, dass es im Rechtsverkehr gebraucht werde, ist mit Geldstrafe bis 12.000$ zu bestrafen.


Strafbare Handlungen gegen Leib und Leben
§ 15 Körperverletzung
(1) Wer eine andere Person am Körper misshandelt oder an ihrer Gesundheit schädigt, ist mit Geldstrafe bis 12.000$ zu bestrafen.
  1. Der Täter ist nur auf Verlangen des Verletzten zu verfolgen.
(2) Wer eine Körperverletzung unter Einsatz von Gegenständen begeht, ist mit Geldstrafe bis 24.000$ zu bestrafen.


§ 16 Körperverletzung mit schweren Folgen
(1) Wer eine andere Person am Körper misshandelt oder an ihrer Gesundheit schädigt und dadurch ihre Bewusstlosigkeit hervorruft, ist mit Geldstrafe von 12.000$ bis 120.000$ zu bestrafen.
(2) Wer eine Körperverletzung begeht, die die Bewusstlosigkeit zur Folge hat und der Geschädigte außerdem einen Gedächtnisverlust erleidet, ist mit Geldstrafe von 12.000$ bis 180.000$ zu bestrafen.


§ 17 Mord
(1) Wer einen anderen tötet, ist mit Geldstrafe von 25.000$ bis 240.000$ zu bestrafen.


§ 18 Unterlassung der Hilfeleistung
(1) Wer es bei einem Unglücksfall unterlässt, die zur Rettung eines Menschen offensichtlich erforderlichen Hilfe zu leisten, ist mit Geldstrafe bis 6.000$ zu bestrafen, es sei denn, dass die Hilfeleistung dem Täter nicht zuzumuten ist.


Strafbare Handlungen gegen die Ehre
§ 19 Beleidigung
(1) Wer einen Anderen, in einer, für einen Dritten wahrnehmbaren Weise beschimpft, verspottet oder Äußerungen tätigt, die einen einsichtigen, vernünftigen Menschen in seiner Ehre verletzen würden, ist mit Geldstrafe bis 3.000$ zu bestrafen.
(2) Wenn eine Beleidigung nach Abs. 1 einem verfassungsmäßigen Vertretungskörper gilt, ist der Täter mit einer Geldstrafe bis 6.000$ zu bestrafen.
(3) Der Täter ist nur auf Verlangen des Verletzten zu verfolgen.


§ 20 Üble Nachrede
(1) Wer einem Anderen, in einer, für einen Dritten wahrnehmbaren Weise, eine verachtungswürdige Eigenschaft oder ein geächtetes Verhalten nachsagt, ist mit Geldstrafe bis 12.000$ zu bestrafen.
(2) Der Täter ist nicht zu bestrafen, wenn die Behauptung sich als wahr erweist.
(3) Der Täter ist nur auf Verlangen des Verletzten zu verfolgen.


Strafbare Handlungen gegen die Freiheit
§ 21 Drohung
(1) Wer einen Anderen bedroht, um ihn in Furcht und Unruhe zu versetzen, ist mit Geldstrafe bis 12.000$ zu bestrafen.
(2) Wer einen anderen mit Gewalt oder durch gefährliche Drohung zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, ist mit Geldstrafe bis zu 60.000$ zu bestrafen.


§ 22 Hausfriedensbruch
(1) Wer den Eintritt in ein Haus, eine Wohnstätte, ein Grundstück, in Geschäftsräume oder öffentliche Einrichtungen mit Gewalt oder Drohung erzwingt, ist mit Geldstrafe bis 12.000$ zu bestrafen.


§ 23 Freiheitsentzug
(1) Wer einen Anderen gefangen hält oder ihm auf andere Weise die persönliche Freiheit nimmt, ist mit Geldstrafe von 8.000$ bis 120.000$ zu bestrafen.


§ 24 Menschenhandel
(1) Wer einen Anderen mit dem Vorsatz, dass er ausgebeutet würde, einem Anderen anbietet oder weitergibt, ist mit Geldstrafe von 8.000$ bis 120.000$ zu bestrafen.


Strafbare Handlungen gegen die Rechtspflege
§ 25 Widerstand gegen die Staatsgewalt
(1) Wer eine Behörde oder einen Beamten mit Gewalt oder durch Drohung an einer Amtshandlung hindert, ist mit Geldstrafe von 1.000$ bis 60.000$ zu bestrafen.


§ 26 Amtsanmaßung
(1) Wer sich die Ausübung eines öffentlichen Amtes anmaßt, ohne dazu befugt zu sein, ist mit Geldstrafe bis 6.000$ zu bestrafen.


§ 27 Missbräuchlicher Notruf
(1) Wer die Notruffunktion oder die Notruf-Telefonnummer einer Behörde, ohne sich in einer Notsituation zu befinden, verwendet, ist mit Geldstrafe bis 3.000$ zu bestrafen.


§ 28 Beweismittelfälschung
(1) Wer ein falsches Beweismittel, mit dem Vorsatz herstellt oder verfälscht, dass es zum Beweis eines Rechtes oder einer Tatsache gebraucht werde, ist mit Geldstrafe bis 12.000$ zu bestrafen.


§ 29 Falsche Beweisaussage
(1) Wer vor Gericht bei seiner förmlichen Vernehmung zur Sache falsch aussagt, ist mit Geldstrafe bis 36.000$ zu bestrafen.
(2) Wer vor Gericht eine falsche Beweisaussage unter Eid ablegt, ist mit Geldstrafe von 5.000$ bis 60.000$ zu bestrafen.


§ 30 Kriminelle Vereinigung
(1) Eine kriminelle Vereinigung ist, ein auf längere Zeit angelegter Zusammenschluss von mehr als zwei Personen, der darauf ausgerichtet ist, eines oder mehrere Verbrechen zu begehen.
(2) Wer eine kriminelle Vereinigung gründet oder sich an einer solchen als Mitglied beteiligt, ist mit Geldstrafe bis 36.000$ zu bestrafen.


Strafbare Verletzungen der Amtspflicht
§ 31 Bestechung
(1) Wer einem Amtsträger für ein pflichtwidriges Verhalten einen Vorteil für ihn oder einen Dritten anbietet oder gewährt, ist mit Geldstrafe bis 36.000$ zu bestrafen.


§ 32 Missbrauch der Amtsgewalt
(1) Ein Beamter, der die Vollziehung von Amtsgeschäften wissentlich missbraucht, um sich oder einen Dritten zu bereichern, ist mit Geldstrafe von 5.000$ bis 60.000$ zu bestrafen.
(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer einen Vorteil für sich oder einen Dritten fordert oder annimmt, um seine Amtsgewalt zu missbrauchen.


Strafbare Handlungen gegen den öffentlichen Frieden
§ 33 Entweichung von Gefangenen
(1) Wer sich aus der Justizvollzugsanstalt oder der polizeilichen Verwahrung unerlaubt entfernt, ist mit Geldstrafe bis 36.000$ zu bestrafen.


§ 34 Verschleierungsverbot
(1) Niemand darf in der Öffentlichkeit Kleidung tragen, die dazu bestimmt ist, das Gesicht zu verbergen.
(2) Wer gegen Abs. 1 verstößt, ist mit Geldstrafe bis 12.000$ zu bestrafen.


§ 35 Eingriff in fremdes Jagd- und Fischereigebiet
(1) Wer unter Verletzung fremden Jagd- oder Fischereigebietes dem Wild nachstellt, fischt, Wild oder Fische tötet, verletzt oder sich oder einem Dritten zueignet oder sonst eine Sache, die dem Jagd- oder Fischereigebiet eines anderen unterliegt, zerstört, beschädigt oder sich oder einem Dritten zueignet, ist mit Geldstrafe bis 10.000$ zu bestrafen.


Strafbare Handlungen in Verbindung mit verbotenen Gegenständen
§ 36 Verbotene Gegenstände
(1) Verbotene Gegenstände sind Cannabis, Marihuana, Joints, Chemikalien, Methamphetamin, Kokain, Kokapaste und Heroin.
(2) Wer sich im Besitz von verbotenen Gegenständen befindet, ist mit Geldstrafe bis 24.000$ zu bestrafen.
(3) Wer mit verbotenen Gegenständen Handel betreibt, ist mit Geldstrafe bis 60.000$ zu bestrafen.


Strafbare Handlungen gegen den Umgang mit Schusswaffen
§ 37 Schusswaffen
(1) Eine Schusswaffe ist jede Vorrichtung mit der feste Körper durch einen Lauf in eine bestimmbare Richtung verschossen werden können.
(2) Die Ausgabe einer Lizenz zum Führen von Schusswaffen obliegt dem Staate San Andreas.
(3) Schießstätten sind die dafür ausgewiesenen Räumlichkeiten der zum Verkauf berechtigten Waffenhändler.
(4) Wer eine Schusswaffe ohne Genehmigung bei sich trägt, ist mit Geldstrafe bis 36.000$ zu bestrafen.


Finanzstrafrecht
§ 38 Unbefugte Gewerbeausübung
(1) Wer ein Gewerbe (§ 8 PrivatR.) betreibt, ohne einen Gewerbeschein zu besitzen, ist mit Geldstrafe von 1.500$ bis 5.500$ zu bestrafen.
(2) Zusätzlich zur Strafe, muss der Täter bis zum nächsten Werktag einen Gewerbeschein beantragen, oder die Gewerbeausübung einstellen.


§ 39 Besteuerung
(1) Die Großhändler der Industriebereiche Salz, Kräuter, Öl, Eisen, Holz, Stein sind zur Versteuerung aller innerhalb ihrer Tätigkeit entstehenden Umsätze verpflichtet.


§ 40 Abgabenhinterziehung
(1) Wer die Verpflichtung zur Abgabe der in § 39 bezeichneten Steuern vorsätzlich oder fahrlässig verletzt ist mit Geldstrafe bis 180.000$ zu bestrafen.


§ 41 Hehlerei
(1) Wer Sachen oder Vermögensbestandteile, die aus einer Straftat erlangt wurden verwertet, besitzt oder deren Herkunft verschleiert, ist mit Geldstrafe bis 40.000$ zu bestrafen.


  GRUNDGESETZ
Geschrieben von: Rattenschwanz92 - 07-16-2019, 12:17 PM - Forum: GRUNDGESETZ - Keine Antworten

Das Grundgesetz für San Andreas (allgemein abgekürzt GG, seltener auch GrundG) ist als geltende „Verfassung der Bürger/innen“ die rechtliche und politische Grundordnung von San Andreas.


§ 1 Enteignung
(1) Länger nicht anzutreffende Fraktionen, Unternehmen, Gruppierungen und Privatpersonen können ihres Grundstückes enteignet werden.
(2) Länger nicht anzutreffend heißt: 14 Tage ohne schriftliche Abmeldung.


§ 2 Exekutive, Judikative und Legislative
(1) Die vollziehende Gewalt liegt in den Händen der Exekutive zu der die Angestellten des LSPD gehören.
(2) Die rechtsprechende Gewalt liegt in den Händen der Judikative, die aus den Angestellten des Department of Justice besteht.
(3) Der Chief of Police wird von der Polizeimannschaft gewählt.

  1. Der Chief of Police muss sich 1 mal im Monat einer Vertrauensfrage stellen
  2. Fällt die Vertrauensfrage negativ aus wird ein neuer Chief of Police gewählt
(4) Die gesetzgebende Gewalt liegt in der Hand des Department of Justice.


§ 3 Rechtsgestaltung
(1) Im Sinne der Rechtsgestaltung und Rechtsentwicklung ist jeder Richter dazu befähigt Beschlüsse zu erlassen, die jede juristische oder natürliche Person zu befolgen hat.
(2) Beschlüsse dürfen niemanden zu einem gesetzlich verbotenen Verhalten verpflichten, davon abgesehen kann ein Beschluss jeden Rechtsbereich betreffen.


§ 4 Recht der Beschwerde
(1) Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen durch schriftlichen Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen zu wenden.


§ 5 Geltungsbereich
(1) Die Rechtsordnung in ihrer Gesamtheit ist für das Gebiet des Staates San Andreas, den dazugehörigen Gewässern und des Luftraumes gültig.
(2) Der Geltungsbereich kann aufgrund von Gesetzen erweitert oder eingeschränkt werden.


§ 6 Meinungsfreiheit
(1) Jedermann hat Anspruch auf freie Meinungsäußerung.


§ 7 Pressefreiheit
(1) Die Presse darf keiner Form der Zensur unterzogen werden.
(2) Mitglieder der Presse sind Personen die Eigentümer eines Presseausweises sind.


§ 8 Wahrung der Grundordnung
(1) Ist die in § 2 GG beschriebene Grundordnung bedroht, verpflichtet sich das National Office Of Security Enforcement dazu, selbige zu erhalten oder wiederherzustellen.
(2) Die Wiederherstellung der Grundordnung ist insbesondere dann geboten, wenn die Exekutive sich weigert die rechtsprechende Befugnis der Judikative anzuerkennen.


  Willkommen Yuuki
Geschrieben von: Rattenschwanz92 - 06-29-2019, 03:24 AM - Forum: Teamveränderungen - Keine Antworten

Willkommen an Yuuki

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